Meine Immobilie im Alter

Wenn die Kinder aus dem Haus sind – Was mache ich mit meiner Immobilie im Alter?

Die richtige Immobilie in der jeweiligen Lebensphase – das wünschen sich die meisten Eigentümer. Dass dieser Wunsch nicht ganz einfach zu erfüllen ist wird oft erst deutlich, wenn es (fast) schon zu spät ist.

Als Immobilienmakler sind wir ganz oft auch Vertrauensperson und erfahren so im Laufe der Unterhaltungen mit Menschen von einer ganzen Reihe kleinerer oder größerer Probleme, die die Immobilie ihren Eigentümern seit geraumer Zeit bereitet.

Oftmals ist es der große Garten, der viel Pflege benötigt: der Rasen will gemäht, die Hecke geschnitten sein. Ist der Sommer eher trocken, müssen die Pflanzen täglich gegossen werden. Wenn sie nicht ständig die Nachbarn bitten möchten, lässt sich eine längere Reise kaum realisieren. Auch im Winter können Sie nicht einfach ein paar Tage wegfahren – schließlich könnte es doch einmal frieren oder schneien. Wer schippt dann den Schnee weg und streut den Bürgersteig vor ihrem Haus?

Vielleicht liegen Schlaf- und Badezimmer in der ersten Etage und das Treppensteigen fällt in letzter Zeit schwerer. Die ehemaligen Kinderzimmer stehen auch schon seit vielen Jahren leer und werden nur genutzt, wenn das Enkelkind in den Ferien für ein paar Tage zu Besuch kommt. Die eigenen Kinder wollen später ohnehin nicht im Elternhaus wohnen, denn sie haben längst eigene Häuser gebaut oder gekauft.

Möglicherweise tauchte auch schon das ein oder andere Mal der Gedanke auf, dass es ganz schön wäre, etwas näher am Stadtzentrum zu wohnen, damit man häufiger ins Theater oder Kino gehen könnten, ohne jedes Mal mit dem Auto fahren zu müssen.

Dies sind nur einige wenige Situationen, die ältere Eigentümer uns immer wieder schildern. Sicher fallen Ihnen bei gründlichem Nachdenken noch eine ganze Menge anderer Gründe ein, die das Leben in Ihrem schönen Haus immer schwerer machen.

Gerne stelle ich Ihnen kleine und große Lösungen für die unterschiedlichsten Situationen vor. Des Weiteren kann ich Ihnen gerne Denkanstöße geben und sie ermuntern, sich selbst kritisch mit der Frage „Was mache ich im Alter mit meiner Immobilie?“ auseinanderzusetzen. Ich möchte Anregungen für konstruktive Gespräche im Familien- und Freundeskreis geben und den Einzelnen auf dem Weg zu der für Sie und Ihre persönliche Lebenssituation passende und optimale Lösung begleiten.


Unsere Erfahrung ist Ihr Mehrwert für eine sorgenfreie Zukunft!

In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder festgestellt, dass mehr als 70% der Eigentümer den Kontakt zu uns suchen, weil sie zunächst einmal wissen möchten, was ihre Immobilie eigentlich wert ist. Diese Menschen sind in der Regel älter als 60 Jahre und bereits im Ruhestand oder kurz davor. Sie bewohnen eine eigene Immobilie, die ihnen heute oft zu groß ist. Es geht ihnen gut, sie sind noch gesund und fühlen sich recht fit.

Wir besuchen sie dann, schauen uns die Immobilie an und kommen miteinander ins Gespräch. Als Immobilienmakler sind wir ganz oft auch Vertrauensperson und erfahren so im Laufe der Unterhaltung von einer ganzen Reihe kleinerer oder größerer Probleme, die die Immobilie ihren Eigentümern seit geraumer Zeit bereitet.

Oftmals ist es der große Garten, der viel Pflege benötigt: der Rasen will gemäht, die Hecke geschnitten sein. Ist der Sommer eher trocken, müssen die Pflanzen täglich gegossen werden. Wenn sie nicht ständig die Nachbarn bitten möchten, lässt sich eine längere Reise kaum realisieren. Auch im Winter können Sie nicht einfach ein paar Tage wegfahren – schließlich könnte es doch einmal frieren oder schneien. Wer schippt dann den Schnee weg und streut den Bürgersteig vor ihrem Haus?

Vielleicht liegen Schlaf- und Badezimmer in der ersten Etage und das Treppensteigen fällt in letzter Zeit schwerer. Die ehemaligen Kinderzimmer stehen auch schon seit vielen Jahren leer und werden nur genutzt, wenn das Enkelkind in den Ferien für ein paar Tage zu Besuch kommt. Die eigenen Kinder wollen später ohnehin nicht im Elternhaus wohnen, denn sie haben längst eigene Häuser gebaut oder gekauft.

Möglicherweise tauchte auch schon das ein oder andere Mal der Gedanke auf, dass es ganz schön wäre, etwas näher am Stadtzentrum zu wohnen, damit man häufiger ins Theater oder Kino gehen könnten, ohne jedes Mal mit dem Auto fahren zu müssen.

Dies sind nur einige wenige Situationen, die ältere Eigentümer uns immer wieder schildern. Sicher fallen Ihnen bei gründlichem Nachdenken noch eine ganze Menge anderer Gründe ein, die das Leben in ihrem schönen Haus immer schwerer machen.

Wir stellen Ihnen kleine und große Lösungen für die unterschiedlichsten Situationen vor. Des Weiteren möchten wir den Menschen gerne Denkanstöße geben und sie ermuntern, sich selbst kritisch mit der Frage „Was mache ich im Alter mit meiner Immobilie?“ auseinanderzusetzen. Ich möchte Anregungen für konstruktive Gespräche im Familien- und Freundeskreis geben und den Einzelnen auf dem Weg zu der für ihn und deine persönliche Lebenssituation passend und optimalen Lösung begleiten.